Was stört Pflegekräfte?

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Was stört Pflegekräfte und was machen die Pflegefreunde anders? Diese Frage möchten wir mit einem Augenzwinkern in diesem Blog-Artikel beantworten und gleichzeitig auf das ernste Thema der Arbeitsbedingungen in der Pflege aufmerksam machen. Was sind die Schwachpunkte? Wie kann man diese angehen? Und wie kann man das Berufsfeld attraktiv machen?

Um diesen Fragen rund um das Arbeiten in der Pflege auf den Grund gehen zu können, wurden verschiedene Artikel aus dem Internet herangezogen sowie unsere Pflegefreunde befragt. Sowohl im Artikel aus der Zeit, dem Stern und dem Ärzteblatt haben Pflegekräfte erklärt, was sie stört oder unzufrieden macht. Die Pflegefreunde möchten zeigen, dass es auch anders geht.

Das stört Pflegekräfte

Es ist vor allem die Zeit, die vielen Pflegekräften fehlt. Auf der einen Seite auf der Arbeit, da hier von Patienten zu Patienten gehetzt werden muss, um jeden versorgen zu können. Das liegt wiederum an zu wenig Arbeitspersonal und einer zu hohen Arbeitsbelastung. Man habe keine Zeit mehr für den Menschen und arbeite wie an einem Fließband. Der persönliche Kontakt zu den Patienten ginge da verloren. Auf der anderen Seite fehlt die Zeit im Privatleben, da durch den Personalmangel häufig länger gearbeitet werden muss und weitere Schichten übernommen werden müssen. Ein unzuverlässiger Dienstplan erschwert die Planung der Freizeit noch zusätzlich.

Weiter stört es Pflegekräfte, dass sie teilweise Aufgaben übernehmen müssen, für die sie gar nicht qualifiziert sind. Dazu kommt, dass Pflegekräfte häufig nicht vom Arbeitgeber wertgeschätzt werden und ihre berufliche Weiterentwicklung nicht unterstützt wird.

Das Gehalt und ein unbefristeter Arbeitsvertrag spielen eine untergeordnete Rolle, auch wenn es sich viele Pflegekräfte wünschen. “Natürlich freuen wir uns alle über eine Gehaltserhöhung, aber: Geld ist nicht das Entscheidende”. (Stern.de) Mehr Kollegen, um nicht so einen Druck auf der Arbeit zu haben, sei viel wichtiger.

Wie gehen die Pflegefreunde damit um?

Wir Pflegefreunde sind ein ambulanter Pflegedienst und haben dadurch natürlich ganz andere Möglichkeiten als ein Krankenhaus oder ein Pflegeheim, wo immer Pflegekräfte vor Ort sein müssen. Dennoch haben wir einen Weg gefunden, die Arbeitsbedingungen in der Pflege stetig zu verbessern. Unsere Unternehmenskultur ist geprägt durch das Bedürfnisdreieck, welches Sarah und Alexander Herms aufgestellt haben.

Hier wird versucht alle Bedürfnisse von Patienten, dem Unternehmen Pflegefreunde und den Mitarbeitern langfristig in eine Balance zu bringen. Und laut den Mitarbeitern funktioniert das ganz gut …😉

Mehr Zeit, Wertschätzung und viele Arbeitskollegen

Natürlich spielt die Zeit, sowohl auf der Arbeit als auch in der Freizeit, auch bei den Pflegefreunden eine große Rolle. Doch wir haben es geschafft eine gute Work-Life-Balance aufzubauen. Die „Mehr Zeit“-Pflege führt dazu, dass Hetzpflege bei uns ein Fremdwort ist. Die Ruhezeiten werden genau eingehalten und seit einigen Monaten wächst das Pflegefreunde-Team stetig an. Spontanes Einspringen für andere Kollegen ist bei uns eine Ausnahme. Dadurch lässt sich auch die eigene Freizeit gut planen und familienfreundliche Touren ermöglichen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. All das führt dazu, dass die Pflegefreunde entspannt, mit Spaß und ohne Bauchschmerzen zur Arbeit kommen und dass der persönliche Kontakt zum Patienten im Vordergrund steht.

„Bei uns stehen ALLE samt Patienten im Vordergrund und nicht der Umsatz allein!“

Pflegefreundin Sabrina

Weiter erzählt Sabrina, dass sich die Führungsebene und die Angestellten auf Augenhöhe befinden und auf die Bedürfnisse aller eingegangen wird. Es wird Wert auf zufriedene Mitarbeiter gelegt und jeder wird gleich und mit Respekt behandelt. Dazu gehört zum Beispiel, dass jeder die Aufgaben übernimmt, für die er qualifiziert ist, dass jeder die Chance auf Weiterbildungen in verschiedenen Bereichen erhält und dass die Geschäftsführer für jeden ein offenes Ohr haben – auch für Kritik. Sarah und Alexander Herms leben nach der Einstellung „Fehler sind zum Lernen da und nicht zum Draufhauen“, was den Druck für die Pflegekräfte senkt.

Die Pflegefreunde sind ein großes Team und unterstützen sich gegenseitig. Damit zeigen sie, dass es auch anders geht und das Arbeiten in einem Pflegeberuf richtig Spaß machen kann. 😊

Du möchtest auch ein Pflegefreund werden? Dann schick uns eine Nachricht über WhatsApp an 02533 9348190. Darüber kannst du uns auch kontaktieren, wenn du mehr über unsere Artikel erfahren möchtest. Wir freuen uns auf deine Bewerbung! 😊

Quellen:

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